Diktiergeräte Info


Informationen und Erfahrungsberichte aus 20 Jahren Beschäftigung mit digitalen Diktiergeräten.

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Moderne digitale Diktiergeräte sparen Zeit und Kosten


Kein Verkäufer käme heute auf die Idee, ein vergleichsweise funktionsarmes Gerät wie einen Anrufbeantworter mit dem Hinweis auf die dort eingesetzte Microkassette anzupreisen. Mittlerweile bieten auch Billiggeräte digitale Aufnahmequalität bei höherem Bedienkomfort, gestiegenem Funktionsumfang und größerer Kapazität - eine Kombination, die bereits bei der Verbreitung der CD, digitalen Video- und Photokameras oder ADSL beteiligt war. Trotz aller Bemühungen der Hersteller bietet jedoch ein Bereich der Informationsverarbeitung der fortschreitenden Digitalisierung trotzig die Stirn: die Rede ist von Diktiergeräten.

Medienbrüche

Auch in vollvernetzten Büros, in denen die Kundendaten des Anrufers bereits auf dem PC-Bildschirm erscheinen, bevor man den Hörer abgenommen hat, besprechen Führungskräfte wie in einem Anflug von liebenswertem Anachronismus kleine Kassetten, die sie dann, mit einem Beipackzettel versehen und sorgfältig in Klarsichthüllen getütet, ihrer Sekretärin zum Arbeitsplatz tragen. Diese kämpft sich dann vor- und rückspulend durch das im Hintergrund low-noise-rauschende 30-minütige Band, um es nach der Erfassung entweder abzulegen (sorgfältig beschriftet und zurückgespult!) oder dem Löschmagneten zuzuführen (Die Kassette bitte nicht zu häufig verwenden! Und evtl. vorhandene Beschriftungen wieder lösen!).

Hat Ihr Computer ein Ohr für Sie?

Natürlich wird die anfängliche Zögerlichkeit, ähnlich wie beim Faxgerät, letztendlich den Siegeszug der neuen Technologie nicht dauerhaft aufhalten. Zu deutlich sind die Vorzüge digitaler Diktiersysteme gegenüber ihren analogen Vorgängern: so können gesprochene Textpassagen ohne Qualitätsverlust nachträglich umgestellt, gelöscht oder übersprochen werden. Das Springen innerhalb eines Diktats ist ebenso problemlos möglich wie am heimischen CD-Player, dem die Geräte auch in der Wiedergabequalität ähneln. Die erstellten Diktate lassen sich zudem wie jede andere Datei auf dem PC verwenden - man kann sie platzsparend archivieren und blitzschnell wiederfinden oder per E-Mail versenden. Die Versendbarkeit des gesprochenen Wortes per Modem oder ADSL ermöglicht verschiedenen Berufsgruppen erst die Einrichtung vollwertiger Heimarbeitsplätze oder die Nutzung externer Dienstleister. Der endgültige Umstieg auf digitale Diktiersysteme steht also bevor.

Am Besten nichts Neues

Im Gegensatz zu verschiedenen vergleichbaren Umwälzungen im Büroalltag sollte hier der Medienwechsel auch keine Berührungsängste verursachen: die Schreibkraft findet Ihre gewohnten Fußschalter und Kopfhörer genauso wieder wie der Diktierende den roten Aufnahmeknopf. Trotz der gestiegenen Funktionsvielfalt gleicht das Handling der neuen Geräte dem gewohnten bis ins Detail. Schließlich soll der Nutzer nicht sein Diktierverhalten den neuen Geräten anpassen.

Elegant und vielseitig

Das Produktportfolio digitaler Diktiergeräte ist in Deutschland mittlerweile weit voran getrieben. Einige Hersteller haben vor kurzem eine neue Generation der Handdiktiergeräte vorgestellt. Die formschönen Apparate zeichnen sich durch vielfältige Anbindungsmöglichkeiten an PCs aus. SD-Karten ermöglichen Aufzeichnungslängen von hunderten Stunden und sind außerdem noch wechselbar. Das Zubehör ist umfassend. Autorisierte Fachhändler vertreiben die funktional fein differenzierten Geräte, um den oft abweichenden Anforderungen der Betriebssysteme und der Arbeitsorganisation mit der Auswahl des optimalen Geräts gerecht zu werden. Sogar Android-basierte Geräte mit TouchScreen und Schiebeschalter wie das Philips SpeechPad gibt es.

Wo immer sie sind

Während also das möglicherweise liebgewordene Ritual, eine Vinylscheibe vorsichtig aus der Hülle zu ziehen und auf den Plattenteller zu balancieren, zu entstauben und nach 25 minütigem Musikgenuß umzudrehen, im Freizeitverhalten durchaus seine Daseinsberechtigung hat, sind derartig anachronistische Impulse im Arbeitsleben nicht durchzuhalten. Auch wenn die Sekretärin demnächst Ihr Diktat als lieblose Netzwerkpost auf den Schreibtisch bekommt, wird sie die gehobene Aufnahmequalität besänftigen. Wenn es dann im Hintergrund rauscht, ist es das Meer. Entweder auf dem Band des Autors oder hinter der Sekretärin, die gerade schreibt.

Zu den Diktiergeräten

Digitale Diktiergeräte Kurztest


Ich halte es für angemessen, einmal meine Erfahrungen aus 20 Jahren digitaler Diktiertechnik zu Papier zu bringen. Einen vollen Testbericht stellen diese Anmerkungen nicht dar, ich bewerte hier auch nur sogenannte PC-Connectables, d.h. Systeme, die einen Transfer der Dateien zum Rechner zulassen (sonst sind sie ja für Italien untauglich). Alle vorgestellten Geräte zeichnen im professionellen Audio-Standard *.dss bzw *.ds2 (DSS Pro) digitale Konferenzaufzeichnungssysteme, deren Funktionsumfang weicht deutlich von denen klassischer Handdiktiergeraete ab. Ebenso beziehe ich mich nicht auf mit dem PC verbundene Diktiermikrofone (SpeechMikes).

OLYMPUS

Olympus ist ein mehr als 100 Jahre alter japanischer Mischkonzern, der sich neben allerlei anderen Gebieten auch mit digitaler Diktiertechnik beschäftigt. Das machen sie sehr gut, was dazu führt, dass OLYMPUS-Geräte in Deutschland gemeinsam mit Philips die Marktführerschaft auf dem Markt für digitale Diktiertechnik übernommen haben (analog=GRUNDIG). In Bezug auf Peripherie und Handling ist das Unternehmen sicherlich meinungsbildend.

***** exzellent
***** sehr gut
***** gut
***** kommt drauf an
***** Finger weg

DS-3500

Das DS-3500 ist der Nachfolger des DS-3400 und verfügt nun u.a. über ein Farbdisplay und einen leistungsfähigeren Akku. Das Gerät wird ohne Docking-Station ausgeliefert (kann aber über USB-aufgeladen werden), der andere nennenswerte Unterschied zum Schwestergerät DPM-8000 bezieht sich auf die Bedienung mit dem Daumen: Anstelle des im Kassettenbereich beliebten Schiebeschalters werden hier Drucktasten verwendet. Der Funktionsumfang ist natürlich gleich, es handelt sich um eine reine Geschmacks- oder Gewöhnungsentscheidung. Also ich kann auf Schiebeschalter gern verzichten, ich habe ja auch kein Telefon mit Wählscheibe.

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DS-7000

Mit dem Pro-Line Gerät DS-7000 ät ab, diese Geräteklasse stellt aktuell das Flagschiff für das digitale Diktieren dar. Docking-Station, leistungsfähige Akkus, Farbdisplay und Schiebeschalter werden komplettiert durch die leistungsfähige Download-, Editier und Workflow-Software ODMS. Diese ist dimensioniert, auch mehrere dutzend Diktat- und Schreibarbeitsplätze vollautomatisch miteinander zu vernetzen und ggf. auch eine (optionale) Spracherkennung automatisch mit einzubinden. Auf Wunsch ist die Installation auch auf Terminalserver-Systemen mit Thin- oder Fat-Clients möglich, ebenso kann eine völlig rechnerunabhängige Lösung gebaut werden. Der Goldstandard digitaler Handdiktiergeräte.

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DS-2500

Darf's eine Nummer kleiner sein? Das DS-2500 ist für Menschen gedacht, die in kleineren Zusammenhängen einfach diktieren und ihre Diktate von der Schreibkraft abtippen lassen wollen. Dem Gerät liegt die weitaus weniger mächtige Consumervariante der Software dss Player bei, die aber völlig ausreicht, gesprochene Diktate automatisch in einen Netzwerkordner herunterzuladen, auf den die Sekretärin dann zugreift. Die preisgünstige Lösung für den Gelegenheitsdiktierer daheim, in kleineren Büros, Praxen oder Kanzleien. Das DS-2500 verfügt wie der große Bruder DS-3500 über eine Drucktastenbedienung.

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PHILIPS

SpeechAir

Das Philips SpeechAir ist ein neuer Ansatz, Smartphone und Diktiergerät zusammenzuführen. Die auf dem Betriebsystem Android basierende Neuentwicklung verfügt über einen Schiebeschalter, gleich drei integrierte Mikrofone (Richtmikrofon für Spracherkennung, 360°-Mikrofon für Tagungen und Meetings und eines zum Mitschneiden von VoIP-Telefonaten) und die Möglichkeit der Echtzeit-Verschlüsselung. Insbesondere aber die eingebaute WLAN-Funktionalität erleichtert den kabellosen Workflow deutlich gegenüber herkömmlichen Handdiktiergeräten. Das Gerät sollten sich - aufgrund des hohen Preises - professionelle Vieldiktierer anschauen, die insbesondere außerhäusig und mobil tätig sind: im Büro ist ein klassisches Handdiktiergerät ergonomischer, für das gelegentliche, kurze Diktat erfüllt eine Diktier-App den Zweck auch.

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PocketMemo 8000/8200

PHILIPS hat mit dem DPM 8000 und dem DPM 8200 (beide Gerät unterscheiden sich durch die Belegung des 4-Positions-Schiebeschalters) gemeinsam mit dem Olympus DS-7000 (s.o.) den Markt für Profi-Diktiergeräte der Oberklasse aufgeteilt. Beide Systeme stellen das dar, was ein digitales Diktiergerät heute können kann, die Enstcheidung zwischen beiden Systemen fällt schwer - in Langlebigkeit, Ergonomie und Leistungsumfang sind sie jedenfalls weitgehend Deckungsgleich. Die Philips 8000er-Serie punktet mit einem Bewegungssensor, der erkennt, wenn das Gerät auf dem Tisch liegt und schaltet automatisch in einen dezidierten Mitschnitt-Modus mit geringerer Kompression und größerer Mikrofon-Reichweite. Im Gegenzug dazu ist die Terminal-Server/Thin-Client Funktionalität hier dazuzukaufen, die beiliegende Software SpeechExec Pro ist auf Einzelplatz-PCs zu installieren.

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PocketMemo 7800/7820

Den Nachfolger der 7000er Reihe hat PHILIPS zwischen die professionellen Flagschiffe 8000/8200 und die 7000 7200 gelegt, das heißt die Produktlinie wurde aufgewertet. So liegt dem DPM 7800 und dem DPM 7820 (beide Diktiergeräte unterscheiden sich lediglich in der Funktionsbelegung des Schiebeschalters) nun die professionelle Workflow-Software SpeechExec Pro im Lieferumfang bei. Im Gegensatz zu den Schwestergeräten fehlt aber die DockingStation zum bequemen Anschluss an den PC mit Ladefunktion, beides wird hier per USB-Kabel erledigt. Geblieben sind die Aufnahmeformate DSS, DSS Pro, MP3 und PCM (.wav), bei letzteren beiden in Stereo. Die 3D-Aufnahmefunktion bleibt den "großen" Schwestergeräten vorbehalten. Fazit: die richtige Wahl für alle, die auf Meeting- und Konferenzmitschnitte verzichten können, allerdings finde ich die (optional nachkaufbare) Lade- und Download-Station besonders für Vieldiktierer schon angemessen.

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PocketMemo 7000/7200

Auch in der Consumervariante DPM 7000 / DPM 7200, der kleinen Schwester der 8000er-Serie unterscheiden sich die beiden Modelle durch die Belegung des Schiebeschalters, so dass sie sich das Gerät auswählen können, dass ihren Gewohnheiten entspricht. Aufnahmevormate sind auch hier die Diktatformate .dss und .ds2, sowie .mp3 und .wav (stereo und mono). Derselbe Li-Ion-Akku sorgt für viele Stunden Betriebszeit. Es fehlt die Docking-Station und die beiliegende Software ist gegenüber den "großen" Schwestern deutlich abgespeckt. Auch hier ein No-Hassle-Gerät für den mittelschweren Einsatz.

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PocketMemo 6000

Um auch den Drucktasten-Liebhabern das gewohne Look & Feel anzubieten, hat natürlich auch Philips ein solches Gerät im Angebot, das Digital Pocket Memo 6000. Bis auf eben die Drucktasten statt schiebeschalter, entspricht das Diktiergerät dem Schwestergerät 7000/7200 (s.o.).

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Hier gibt es übrigens einen tabellarischen Vergleich der aktuellen digitalen Diktiergeräte von Philips; Sets bestehend aus dem professionellen Diktiergerät DS-7000 und der Spracherkennung Dragon Naturally Speaking gibt es hier.

Spracherkennung

Spracherkennung - Vom Diktat zum Text


Es hat sich etwas getan im Bereich Spracherkennung und ich muss mir nach mehr als einem halben Jahrzehnt Begeisterung für die Technologie und skeptischer Distanz zu deren praktischer Umsetzung wohl langsam umgewöhnen. Vorbei scheinen die Zeiten, als die Ergebnisse von Spracherkennungsprogrammen höchstens mit indonesischen Bedienungsanleitungen konkurrieren konnten oder als besonders krasses Beispiel für die Kluft zwischen Werbeversprechungen und Ergebnissen herhalten mußten.

Die Hersteller sind auf dem richtigen Weg, ohne dass wir jetzt auch nur den Stand erreicht hätten, der seit Jahren bereits propagiert wird: Spracherkennung ist besser geworden, mit und ohne digitalem Diktiergerät. Als Mindestbedingungen für die bestmögliche Erkennungsquote gelten weiterhin die Vermeidung von Umgebungsgeräuschen sowie eine disziplinierte Aussprache, was z.B. das Mitdiktieren von Interpunktion und den Verzicht auf tiefe Dialektfärbung einschließt.

Eine Mitarbeiterin von linguatec umreißt das Problem in voller Schärfe: Automatische Spracherkennung zeigt gnadenlos auf, ob jemand diktieren kann. Denn während die erfahrene Sekretärin aus dem beruflichen Kontext, ihrer fachlichen und sprachlichen Kompetenz und Dialekt-Beherrschung ungefragt sprachlische Schwächen glättet, Dokumente formatiert und grammatikalisches Regelwerk anwendet, setzt eine Software bestenfalls das um, was der Diktierende leistet. Kurz gesagt: Wer flüssig komplette Sätze mit korrekter Zeichensetzung diktieren kann, wird mit den neuesten Versionen der gängigen Spracherkenner ordentliche Ergebnisse erzielen.

Selbstverständlich bleibt Ihnen neben dem gewissenhaften Diktat auch noch eine Zeitlang die Notwendigkeit erhalten, sich diszipliniert mit Ihren Texten zu beschäftigen. Fleissarbeit ist gefragt, denn alle Profi-Versionen der Spracherkennungen sind lernfähig und die Freude an der Erkennungsrate steigt ungemein, wenn auch häufig verwendete Eigennamen, Fachbegriffe und Aussprachebesonderheiten umgesetzt werden. Denn merke: Auch eine Spracherkennung ist nur ein Mensch - saubere, akzentuierte Aussprache, Sprechpausen, korrekte Betonung und der Verzicht auf allzu Unverständliches nimmt Ihr Gegenüber wohlwollend wahr.

Wenn alle genannten Bedingungen erfüllt sind, haben Sie mit digitalen Diktiergeräten eine Chance. Der Vorteil liegt im Aufnahmeformat, welches die Anforderungen der Spracherkennungsprogramme à priori erfüllt. Und genau an dieser Stelle endet die Aufgabe der digitalen Diktiergeräte auch: In Form einer "Audiodatei" stellen sie Ausgangsmaterial für Spracherkennungsprogramme bereit. Diese Datei wird vom Spracherkennungsprogramm geöffnet und nach Möglichkeit erkannt.

Einfluß auf die Erkennungsquote nimmt der digitale Rekorder nur auf Grund seiner Aufzeichnungsqualität. Ein Diktiergerät, das in dieser Beziehung glänzt, ist das DPM 8000 von Philips. Das rührt einerseits aus dem Einbau des besten Sprachchips, der derzeit zu haben ist, andererseits sind die Möglichkeiten der Mikrofoneinstellung bei diesem Gerät besonders variabel.

Für den Fall, dass Sie die Möglichkeiten aktueller Spracherkennungsprogramme testen und nutzen wollen, empfehle ich Ihnen daher das PHILIPS DPM 8000 als ideales Aufnahmegerät. Informationen zum geplanten Anwendungsfall stellen wir vorab bereit. Zusätzlich rate ich dringend zur Verwendung des Geräuschreduktionsmikrofons ME 12 oder eines USB-Headsets, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

Kompatibel zum dss-Standard ist die Spracherkennung Dragon Naturally Speaking, ein Produkt mit einem ehrlichen Preis-Leistungsverhältnis und einem lobenswerten Hersteller-Support. Ein Paar Sets aus dem professionellen Diktiergerät DS-7000 und Spracherkennung gibt es hier.

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